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Dr. med. Konstantin Manolopoulos

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Chefarzt (Chefärztin),
Gynäkologe
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Dr. med. Konstantin Manolopoulos

Gynäkologe
Chefarzt (Chefärztin)

Prof. Dr. med. Konstantinos Manolopoulos ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe mit dem Schwerpunkt gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin und Akupunktur. Er ist ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrum Kinderwunsch – und Endometriose Zentrum am Büsing Park in Offenbach/Main.

 

Das Zentrum wurde 2006 gegründet. Seither wurde es kontinuierlich erweitert, so dass zusätzlich ein eigenes Medizinisches In-House Labor und eine Sprechstunde für Kinderendokrinologie angeboten wird.

Der Schwerpunkt des Zentrums liegt in der Behandlung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch, Endometriose, habituellen Aborten und hormonellen Störungen.

 

Seine medizinische Ausbildung begann Prof. Manolopoulos mit dem Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und mit Auslandsaufenthalten  in  London und an der Aristoteles Universität Thessaloniki. Anschließend absolvierte er seine Weiterbildung an der Universitäts-Frauenklinik Gießen, wo er auch als Oberarzt tätig war. Hierbei konnte er sich auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin-Gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin und Endometriose sich spezialisieren. 

Neben seiner klinischen Tätigkeit ist er als Clinical Professor Dozent an der Medizinischen Fakultät der European University of Cyprus, Niederlassung Frankfurt, tätig.

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Zertifiziertes Zentrum im Rhein Main Gebiet hilft Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch | Prof. Dr. med. Konstantin Manolopoulos
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„Tausendmal probiert … und nie ist was passiert“: In der Tat bleiben rund 1,4 Millionen Männer und Frauen zwischen 25 und 59 kinderlos, obwohl sie sich nichts sehnlicher wünschen als ein Kind. Im Kinderwunschzentrum am Büsing Park geht dieser Wunsch für viele Paare doch noch in Erfüllung.„Wenn wir Schwangere oder Mütter mit Kindern gesehen haben, waren wir unglücklich, traurig und ein Stück weit neidisch. Am schlimmsten waren aber die Nachrichten: Eltern haben ihr Kind verhungern lassen. Vater hat sein sechs Monate altes Kind lebensbedrohlich misshandelt. Frau bringt immer wieder ihre Neugeborenen um und entsorgt sie in Blumentöpfen. Bei diesen Meldungen empfanden wir rasende Wut. Menschen wie wir kämpfen dafür, ein Kind zu bekommen und diese Menschen bekommen Kinder, die sie töten oder sterben lassen“, erinnern sich Hanna Harwitz* (36) und ihr Mann Andreas (37). Seit dem 28. April 2011 sind sie Eltern der kleinen Marla – und überglücklich. Nach fast drei Jahren erfolgloser Versuche, schwanger zu werden, war bereits der erste Embryonentransfer im Rahmen der dreimonatigen Behandlung im Kinderwunschzentrum am Büsing Park von Prof. Dr. med. Konstantin Manolopoulos ein Volltreffer: Auch bei Deniz Tarif* (27) schlug seine Behandlung an. Die zu geringe Anzahl schnell beweglicher Spermien ihres Mannes hatten eine Schwangerschaft zuvor drei Jahre verhindert. „Uns ist der größte Wunsch in Erfüllung gegangen und wir sind alle gesund“, freut sich die Pharmakantin über ihr Mitte Januar geborenes Kind.

Vertrauliche Atmosphäre, modernste Behandlungsmethoden

„Das Team vom Kinderwunsch- und Endometriose Zentrum am Büsing Park möchte den Betroffenen helfen. Ganz wichtig ist uns dabei eine vertrauliche und verständnisvolle Atmosphäre. Schließlich haben die ungewollt kinderlosen Eltern oft schon einiges vergeblich versucht und viele Enttäuschungen hinnehmen müssen. Zur Bestimmung der individuellen Ursache der Kinderlosigkeit setzen wir modernste Technik ein und bieten je nach Befund alle sinnvollen Behandlungsansätze von der Hormonbehandlung bis zur künstlichen Befruchtung an“, so Prof. Dr. Manolopoulos. Ängstlich und geschockt seien sie nach der Diagnose für ihren Mann gewesen, erinnert sich Deniz Tarif. Doch so schwer sie der Untersuchungsbefund eines Andrologen auch traf – es war zugleich der Wendepunkt: „An der Uniklinik Gießen hat man uns auf das Kinderwunschzentrum am Büsing Park aufmerksam gemacht.“ Wir haben uns gesagt: Wenn es mit der künstlichen Befruchtung nicht klappt, dann ist es halt unser Schicksal“. Zum Glück hat es geklappt – so wie bei vielen weiteren Paaren seit der ersten Geburt im Januar dieses Jahres. Und die laufenden Schwangerschaften im Kinderwunschzentrum am Büsing Park geben allen Grund zur Hoffnung für andere Betroffene.

Beeindruckende Freundlichkeit

Für die Studienrätin Hanna Harwitz und ihren Mann war die Schwangerschaft zwar ein lang gehegter Wunsch, doch zunächst stand der Abschluss des Studiums an. „Erst als ich auch nach gezieltem Geschlechtsverkehr auf Hinweis meines Gynäkologen zum Eisprung nicht schwanger wurde und die ärztlichen Untersuchungen keinen klaren Befund ergaben, habe ich zu meinem Mann gesagt: Uns läuft langsam, aber sicher die Zeit weg!“ Durch eine in der Offenbach Post veröffentlichte Einladung zu einem Informationsabend wurde das Paar auf Prof. Dr. Manolopoulos aufmerksam. Sie gingen hin und „waren begeistert von der modernen Praxis und der Freundlichkeit des Arztes“.

Und jetzt ein zweites Kind!

Nach erfolgreicher Behandlung, weitgehend komplikationslosen Schwangerschaften – Deniz Tarif musste wegen Blutungen in der neunten Woche für einige Tage ins Krankenhaus – und Geburten, ist die Familienplanung für beide Paare noch nicht abgeschlossen. „Wir wollen so schnell wie möglich ein zweites Kind“, meint Hanna Harwitz entschieden. Daran ändert auch der völlig normale Schlafmangel der ersten Wochen nichts.

Keine Vorbehalte gegen Behandlung

Zwar fragten sich beide Paare vor der Entscheidung für die Kinderwunschbehandlung, ob es vielleicht einen guten Grund habe, dass der Kinderwunsch nicht erfüllt wurde oder ob es Gottes Wille sei oder genetische Faktoren die Entstehung eines lebensfähigen Kindes verhinderten. Grundsätzliche Vorbehalte gegenüber einer Kinderwunschbehandlung haben beide Paare nicht. Marlas Vater hatte lediglich Bedenken, dass bei einer erzwungenen Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen bestehen könne. Beide Paare werden sich schon bald wieder in die Praxis von Prof. Dr. Manolopoulos begeben. „Warten Sie nicht zu lange, bis Sie sich ärztlich untersuchen lassen“, rät Hanna Harwitz anderen Betroffenen. „Sie verlieren wertvolle Zeit und müssen allmonatlich trotz bester Hoffnung die deprimierende Feststellung machen, dass es wieder nicht geklappt hat. Das zerrt ganz schön an den Nerven. Und Sex nach Termin ist auch nicht wirklich entspannt.“ Wenn es trotzdem nicht klappen sollte – dann ist es immer noch früh genug für die Einsicht, dass es eben nicht sein soll.

Krankenkasse übernimmt die Hälfte der Kosten

Übrigens: Bei beiden Paaren hat die Krankenkasse die Hälfte der Behandlungskosten übernommen – kein entscheidendes, aber doch ein hilfreiches Argument für einen Termin bei Prof. Dr. Manolopoulos. Kostenloses Informationsmaterial können Sie bestellen unter (069) 80907571 oder per E-Mail unter info@offenbach-kinderwunsch.de. Informationsveranstaltungen bietet das Kinderwunschzentrum am Büsing Park an jedem ersten Montag im Monat um 19.30 Uhrdiese sind online und kostenfrei. Eine Anmeldung per email ist erforderlich.
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