Vertrauliche Atmosphäre, modernste Behandlungsmethoden
„Das Team vom Kinderwunsch- und Endometriose Zentrum am Büsing Park möchte den Betroffenen helfen. Ganz wichtig ist uns dabei eine vertrauliche und verständnisvolle Atmosphäre. Schließlich haben die ungewollt kinderlosen Eltern oft schon einiges vergeblich versucht und viele Enttäuschungen hinnehmen müssen. Zur Bestimmung der individuellen Ursache der Kinderlosigkeit setzen wir modernste Technik ein und bieten je nach Befund alle sinnvollen Behandlungsansätze von der Hormonbehandlung bis zur künstlichen Befruchtung an“, so Prof. Dr. Manolopoulos.
Ängstlich und geschockt seien sie nach der Diagnose für ihren Mann gewesen, erinnert sich Deniz Tarif. Doch so schwer sie der Untersuchungsbefund eines Andrologen auch traf – es war zugleich der Wendepunkt: „An der Uniklinik Gießen hat man uns auf das Kinderwunschzentrum am Büsing Park aufmerksam gemacht.“ Wir haben uns gesagt: Wenn es mit der künstlichen Befruchtung nicht klappt, dann ist es halt unser Schicksal“. Zum Glück hat es geklappt – so wie bei vielen weiteren Paaren seit der ersten Geburt im Januar dieses Jahres. Und die laufenden Schwangerschaften im Kinderwunschzentrum am Büsing Park geben allen Grund zur Hoffnung für andere Betroffene.
Beeindruckende Freundlichkeit
Für die Studienrätin Hanna Harwitz und ihren Mann war die Schwangerschaft zwar ein lang gehegter Wunsch, doch zunächst stand der Abschluss des Studiums an. „Erst als ich auch nach gezieltem Geschlechtsverkehr auf Hinweis meines Gynäkologen zum Eisprung nicht schwanger wurde und die ärztlichen Untersuchungen keinen klaren Befund ergaben, habe ich zu meinem Mann gesagt: Uns läuft langsam, aber sicher die Zeit weg!“ Durch eine in der Offenbach Post veröffentlichte Einladung zu einem Informationsabend wurde das Paar auf Prof. Dr. Manolopoulos aufmerksam. Sie gingen hin und „waren begeistert von der modernen Praxis und der Freundlichkeit des Arztes“.
Und jetzt ein zweites Kind!
Nach erfolgreicher Behandlung, weitgehend komplikationslosen Schwangerschaften – Deniz Tarif musste wegen Blutungen in der neunten Woche für einige Tage ins Krankenhaus – und Geburten, ist die Familienplanung für beide Paare noch nicht abgeschlossen. „Wir wollen so schnell wie möglich ein zweites Kind“, meint Hanna Harwitz entschieden. Daran ändert auch der völlig normale Schlafmangel der ersten Wochen nichts.
Keine Vorbehalte gegen Behandlung
Zwar fragten sich beide Paare vor der Entscheidung für die Kinderwunschbehandlung, ob es vielleicht einen guten Grund habe, dass der Kinderwunsch nicht erfüllt wurde oder ob es Gottes Wille sei oder genetische Faktoren die Entstehung eines lebensfähigen Kindes verhinderten. Grundsätzliche Vorbehalte gegenüber einer Kinderwunschbehandlung haben beide Paare nicht. Marlas Vater hatte lediglich Bedenken, dass bei einer erzwungenen Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen bestehen könne.
Beide Paare werden sich schon bald wieder in die Praxis von Prof. Dr. Manolopoulos begeben. „Warten Sie nicht zu lange, bis Sie sich ärztlich untersuchen lassen“, rät Hanna Harwitz anderen Betroffenen. „Sie verlieren wertvolle Zeit und müssen allmonatlich trotz bester Hoffnung die deprimierende Feststellung machen, dass es wieder nicht geklappt hat. Das zerrt ganz schön an den Nerven. Und Sex nach Termin ist auch nicht wirklich entspannt.“
Wenn es trotzdem nicht klappen sollte – dann ist es immer noch früh genug für die Einsicht, dass es eben nicht sein soll.
Krankenkasse übernimmt die Hälfte der Kosten
Übrigens: Bei beiden Paaren hat die Krankenkasse die Hälfte der Behandlungskosten übernommen – kein entscheidendes, aber doch ein hilfreiches Argument für einen Termin bei Prof. Dr. Manolopoulos. Kostenloses Informationsmaterial können Sie bestellen unter (069) 80907571 oder per E-Mail unter info@offenbach-kinderwunsch.de.
Informationsveranstaltungen bietet das Kinderwunschzentrum am Büsing Park an jedem ersten Montag im Monat um 19.30 Uhr – diese sind online und kostenfrei. Eine Anmeldung per email ist erforderlich.
